Was wäre wenn: Flugzeuge vom Himmel fallen würden, Radio, Fernsehen,
Computer nicht mehr funktionieren, es keine Regierung mehr gibt, Geld kein
Zahlungsmittel mehr ist, weil alles was Strom braucht, weltweit nutzlos
wird. Diese Szenarien schildert Michael Tietz in seinem ersten Roman
anhand einer Familie in einem kleinen Ort im Schwarzwald, Vater beruflich
in Schweden, Mutter Krankenschwester in der nächsten großen Stadt und das
Kind in der Obhut der Nachbar.
Und dann bricht das Chaos aus. Der Autor schildert beklemmend, dass sich
jeder der Nächste ist und wie eine bisher vorhandene Zivilisation und
Rechtsordnung neu aufgebaut werden muss. Auch der sarkastische Seitenhieb,
wenn geschildert wird, dass ein Naturvolk von diesem weltweiten
Zusammenbruch, nichts mitbekommt, weil es autrk lebt, ist nachdenkenswert!
Lissabon im 16. Jahrhundert. Der indische Elefant Salomon soll als Geschenk an den Habsburger Kaiser über Valladolid in Spanien nach Wien überführt werden.
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